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Endomorphismus

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 #5
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\ Hallo Radix, \ Danke f\"ur Deine Antwort!\ Dein Einwand trifft genau den Grund dessen, dass ich auch meine L\"osung gestern kurz noch dazugegeben hab, die ja nun, wie Du siehst, eben verschieden ist von meiner Vorg\"anger L\"osungen.\ M\"oglicherweise liege ich tats\"achlich falsch, dann t\"ate mir das sehr Leid, sehe aber im Moment nicht ein, wenn ja, warum... - Hier die Begr\"undung:\ Du sagst: 15914%=136,74 aber dann bedeutet das, dass %=136,7415914=1,59 ist.\ Was ist dann 20050% bei dir? - Vermutlich analog nach deinem Beispiel 100... Dann wiederum ist aber %=20050=4 Nun ist aber auch gleichzeitig %=1,59 und %=4, was f\"ur mich nun bedeuten w\"urde: %% und das ist doch eine in dem Zusammenhang sehr unangenehme Eigenschaft f\"ur %...\ Insofern steht also meine L\"osung noch bei %=0,01=1100 

.
06.01.2015
 #7
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Hallo zusammen!
Ich hege große Sympathie mit dem Fragesteller.

Er scheint mir, die Angelegenheit sehr klar zu sehen. Dass Er es sich "schwerer als es ist" mache, sehe ich nicht so, Entschuldigung.

Er macht es sich nämlich sehr einfach. Er beschränkt das Problem auf sehr einfache, klare Regeln, die er als gültig gelernt hat, wie etwa 2a = 2*a, das ist schließlich sehr einfach und klar. Dann: a=1/3
2a = ? Das ist doch eine sehr mathematische Vorgehensweise, fast wie ein Computer "Programm".

Es muss immer aus dem Zusammenhang heraus klar sein, ob die Schreibweise eine gemischte Zahl bedeutet oder nicht, ganz besonders, weil kaum ein bedeutender Mensch heute wirklich gemischte Zahlen in bedeutenden Situationen und in dieser Schreibweise benutzt. (Das ist nur meine bescheidende Meinung.) Hier hat eigentlich der Aufgabensteller einen Fehler gemacht (Es sei denn, es wäre irgendwo ausdrücklich zu lesen gewesen, dass diese Zahl die wiederum dort stünde "2 1/3" eine gemischte Zahl sei. - Oder alles aus dem Zusammenhang heraus klar...).

223  heißt eben nicht zwangsweise und unbedingt 2+23.

Hoffentlich wird sich der Fragesteller zu seinem Aufgaben- und Punktegeber begeben und ihm die Angelegenheit genauso darstellen, wie er das hier schon getan hat. Ich empfinde die Null auf die Aufgabe, soweit ich das verfolge, erst einmal als einigermaßen ungerechtfertigt und frustrierend...

Hoffentlich, außerdem, verliert der Fragesteller, sollte er Freude an der Mathematik finden, nicht durch solche Unfreundlichkeiten an Aufgabenstellenden ebendiese Freude!

30.12.2014