Warum ergibt jede ungerade Zahl (ab 3), mit sich selbst multipliziert, stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest?
Habe ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht, aber vllt Hilft Dir das:
2n+1 ist ein Ausdruck für eine ungerade Zahl.
(2n+1)*(2n+1) ist mit sich selbst multipliziert
aufgelöst:
4n² + 4n+1
da hast du (4n +1) also gilt das erst mal für alle Vielfache von 4 und 8 Ist auch ein vielfaches von 8
so würde ich das jetzt einfach mal sagen, aber vllt ist es auch falsch;)
und es gibt ein anderen Beweis.
gruß
Warum ergibt jede ungerade Zahl (ab 3), mit sich selbst multipliziert,
stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest ?
F\"ur eine ungerade Zahl kann man auch schreiben: 2n+1F\"ur eine ungerade Zahl zum Quadrat kann man auch schreiben: (2n+1)2 wobei n≥1 gelten soll.Man kann nun das Binom aufl\"osen, wie es gandalfthegreen getan hat: 4n2+4n+1Somit sieht man schon, durch die 1 am Ende, das wir immer den Rest 1 haben.Wir formen zun\"achst mal um und erhalten 4(n2+n)+1Durch eine weitere Umformung erhalten wir 4⋅n(n+1)+1
n⋅(n+1) sind benachbarte Zahlen, von denen man sagen kann:eine ist immer gerade und die andere ungerade!F\"ur eine ungerade Zahl kann man auch schreiben: 2m+1F\"ur eine gerade Zahl kann man auch schreiben: 2mF\"ur zwei benachbarte Zahlen n⋅(n+1) kann man also auch schreiben: 2m⋅(2m+1)Oder, was das Gleiche w\"are (2m−1)⋅2mFassen wir jetzt unser Ergebnis zusammen:F\"ur 4⋅n(n+1)+1 schreiben wir nun 4⋅2⋅m⋅(2m±1)+1und erhalten: \boxed{ 8⋅m⋅(2m±1)+1}
Somit ist unsere ungerade Zahl zum Quadrat stets ein Vielfaches von 8 mit dem Rest 1 für jede ungerade Zahl ab 3.