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Warum ergibt jede ungerade Zahl (ab 3), mit sich selbst multipliziert, stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest?

 05.03.2015

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 05.03.2015
 #1
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Habe ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht, aber vllt Hilft Dir das:

 

2n+1 ist ein Ausdruck für eine ungerade Zahl.

(2n+1)*(2n+1) ist mit sich selbst multipliziert

aufgelöst:

 4n² + 4n+1

 

da hast du (4n +1) also gilt das erst mal für alle Vielfache von 4 und 8 Ist auch ein vielfaches von 8

so würde ich das jetzt einfach mal sagen, aber vllt ist es auch falsch;)

und es gibt ein anderen Beweis.

gruß

 05.03.2015
 #2
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Omi67 05.03.2015
 #3
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Warum ergibt jede ungerade Zahl (ab 3), mit sich selbst multipliziert,

stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest ?

F\"ur eine ungerade Zahl kann man auch schreiben: 2n+1F\"ur eine ungerade Zahl zum Quadrat kann man auch schreiben: (2n+1)2 wobei n1 gelten soll.Man kann nun das Binom aufl\"osen, wie es gandalfthegreen getan hat: 4n2+4n+1Somit sieht man schon, durch die 1 am Ende, das wir immer den Rest 1 haben.Wir formen zun\"achst mal um und erhalten 4(n2+n)+1Durch eine weitere Umformung erhalten wir 4n(n+1)+1

n(n+1) sind benachbarte Zahlen, von denen man sagen kann:eine ist immer gerade und die andere ungerade!F\"ur eine ungerade Zahl kann man auch schreiben: 2m+1F\"ur eine gerade Zahl kann man auch schreiben: 2mF\"ur zwei benachbarte Zahlen n(n+1) kann man also auch schreiben: 2m(2m+1)Oder, was das Gleiche w\"are (2m1)2mFassen wir jetzt unser Ergebnis zusammen:F\"u4n(n+1)+1 schreiben wir nun 42m(2m±1)+1und erhalten: \boxed{ 8m(2m±1)+1}

Somit ist unsere ungerade Zahl zum Quadrat stets ein Vielfaches von 8 mit dem Rest 1 für jede ungerade Zahl ab 3.

 05.03.2015

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